Auf - ins Naturschutzgebiet Wilder Kaiser

Kaindl-Hütte
Kaindl-Hütte

2015 wurde der Kaiserlift generalsaniert. Einem der ältesten Lifte Tirols wurde damit wieder Leben eingehaucht. Seither geht es mit dem Einer-Sessellift nostalgisch vom Tal zur Bergstation Brentenjoch auf über 1.200 m Seehöhe. Eine Entschleunigung mit jeder passierten Stütze. Oben angekommen wartet ein unberührtes Naturparadies, das Naturerlebnis Kaisergebirge. Unzählige Wanderwege. Bewusstseinsplätze. Aussichtsgipfel. Traditionelle Hütten.

 

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Totenkirchl
Totenkirchl

1. Das Totenkirchl und der Teufelswurzgarten

Variante I:

Ausgangspunkt Parkplatz bei der Greisneralm (1024 m) im Kaiserbachtal (die Zufahrt von Griesenau ist mautpflichtig)  Ziel Stripsenjochhaus 1577 m

Schwierigkeit leicht, auch für gehgewohnte Kinder

Gehzeit 1¾ Stunden Aufstieg, 1¼ Stunden Abstieg, gesamt 3 Stunden Höhenunterschied ca. 800 bzw. 550m

Wegverlauf:

Von der Grieseneralm nach links überquert man den Kaisertalbach und erreicht einen breiten Almweg, der entlang des Baches bergauf über einen Grashang („Russenleiten“) und durch bewaldetes Gebiet führt. Über ein Schuttfeld erreicht man nach einem weiteren Waldstreifen eine Grasmulde, den sogenannten Wildanger, von wo der Weg über einen steilen mit Fels durchsetzten Hang zum Stripsenjochhaus führt, dem Endpunkt unserer Wanderung. Hier oben eröffnet sich ein unvergessliches Panorama in die Welt des Wilden Kaisers.

Rückweg:  wie Hinweg, oder

Variante II:

Wer die Kondition hat und ein bisschen länger marschieren kann, der versäume nicht, vom Stripsenjoch (1577 m) aus die unvergleichliche und lohnende Höhenwanderung über den Stripsenkopf (1807 m), den Feldberg (1813 m) und den Scheibenbichlberg (1577 m) bergab über die Ranggenalm (1229 m) zum Ausgangspunkt bei der Grieseneralm zu machen.

Hier hat man einen Blick in den schönsten Teil des Wilden Kaisers; Lärcheck, Gamsflucht, Ackerl, Törlspitzen, Goinger Haltspitzen mit dem ausgedehnten Griesener Kar, aus dessen Mitte sich Mitterkaiser und Kleinkaiser erheben; die Steinere Rinne, die zwischen dem Predigtstuhl und den Fleischbankwänden zum großen Ellmauer Tor emporzieht, sowie das Totenkirchl; alle diese Riesenhäupter stehen hier in einem herrlichen Panorama nahe vor uns.

Die Gehzeit beträgt 6 Std. durch gras- und latschenbewachsenes Gelände.

Einkehrmöglichkeiten: 

Alpengasthof Griesneralm

Stripsenjochhaus (1577 m)

OeAV Kufstein, geöffnet von Anfang Mai bis Ende Oktober, kein Ruhetag, 50 Betten, 130 Matratzenlager

Tel. und Fax: +43 5372 - 62579 Mobil: +43  664 - 34 08 040

 

2. Bei der Griesneralm - Der Lustige Schnackler

 Ausgangspunkt Gasthof Grisenau (727 m) im gleichnamigen Weiler  Ziel Griesneralm 1024m

Schwierigkeit leicht, auch für Kinder Gehzeit 1½ Stunden Aufstieg, 1¼ Stunden Abstieg, gesamt 2¾ Stunden Höhenunterschied ca. 260 m

Wegverlauf:

Vom Gasthof Griesenau im gleichnamigen Weiler (an der Straße von St. Johann nach Kössen) überquert man die Straße und gelangt zur gegenüberliegenden Mautstelle der Straße ins Kaiserbachtal. Man folgt der Mautstraße ca. 500 Meter, wo knapp vor einer Brücke links der Schattenseitweg abzweigt. Diesem folgt man entlang des Baches zuerst zur Fischbachalm (856 m) wo sich eine Gedenkstätte für alle tödlich verunglückten Kaiser-Bergsteiger befindet. Von dort führt der Weg nun ansteigend an der Latschenölbrennerei (über eine Brücke rechts) vorbei zur Grieseneralm.

Rückweg:

 

wie Hinweg

Einkehrmöglichkeiten:

Alpengasthof Fischbachalm

Geschlossen von Anfang November bis Mitte Dezember, kein Ruhetag, Terrasse, Kinderspielplatz, 38 Schlafgelegenheiten (Betten und Bettenlager)

Tel.: +43  5352 - 65 526, Fax: +43 (0) 5352 - 61 633

 

Alpengasthof Griesneralm

Walleralm - Stöfflhütte
Walleralm - Stöfflhütte

3.Auf der Walleralm
Ausgangspunkt Hintersteiner See (833 m, ca. 4 km von Scheffau entfernt), Parkplatz unterhalb des Seestüberls

Ziel Walleralm 1171 m Schwierigkeit leicht, auch für Kinder geeignet Gehzeit 1½ Stunden Aufstieg, 1¼ Stunden Abstieg, gesamt 2¾ Stunden Höhenunterschied ca. 290 m  Wegverlauf:

Gegenüber dem Parkplatz zweigt vor dem Seestüberl rechts ein Weg ab, der zuerst durch schattigen Wald und anschließend auf der Almstraße zur Walleralm führt.

Rückweg: wie Hinweg

Einkehrmöglichkeiten:

Restaurant Seestüberl (900 m)
Im November und teilweise im April geschlossen
Walleralm (Stöfflhütte)
Jausenstation
Gasthaus Walleralm (1171 m)
April – November geöffnet,


Hintersteinersee
Hintersteinersee

4.Rund um den Hintersteinersee

Ausgangspunkt Scheffau, Kirche

Ziel Hintersteinersee ca. 880 m Schwierigkeit leicht, auch für Kinder

Gehzeit gesamt 2¾ Stunden Höhenunterschied ca. 200 m

Wegverlauf:

Von der Kirche führt der Weg zuerst leicht bergab durch Wiesen bis zum Seebach. Entlang des Seebaches bergauf durch Wald und Wiesen bis zur Straße zum Hintersteiner See, der man bis zum See folgt.

Rückweg:

Auf der Hintersteiner Straße am Gasthof Bärnstatt vorbei bis zu einer Abzweigung nach Scheffau. Hier links abbiegen und über den Steiner-Hof zum Gaisberg und wieder nach Scheffau zurück.

Einkehrmöglichkeiten:

Jausenstation Pension Maier

Hintersteinersee, Ganzjährig geöffnet, Terrasse, Komfortzimmer

Tel.: +43 5358 - 82 03

Gasthof Bärnstatt (920 m)

November bis Mitte Dezember geschlossen, nur im Herbst Mittwoch Ruhetag, Terrasse, Garten, Kinderspielplatz, 18 Betten , Neues Appartementhaus Tel.: +43 5358 - 81 13

5. Am Sonnenstein

Ausgangspunkt Bärnstatt (918 m) zwischen Scheffau und dem Hintersteiner See; gebührenpflichtiger Parkplatz  Ziel Sonnenstein ca. 1698 m

Schwierigkeit nur für gehgewohnte Bergwanderer

Gehzeit 3 Stunden Aufstieg, 2½ Stunden Abstieg, gesamt 5½ Stunden

Höhenunterschied ca. 780 m

Wegverlauf:

Vom Parkplatz weg rechts auf einem Almweg leicht ansteigend durch den Wald, dann steiler durch Latschen und wieder Wald zur Steiner Hochalm (1257 m). Weiter über Almmatten an der Veitskirche (einer Höhle) vorbei, durch schattigen Buchenwald und oberhalb der Spieltaschen über ein Schuttfeld zu einer Abzweigung ( ca. 1560 m). Von hier rechts zur Kaiser Hochalm (1417 m).

 

Von der Alm links aufwärts über Almboden und durch Gestrüpp zu einem Schuttfeld. Dieses nach rechts querend zum westlichen Fuß des Sonnensteins. Weiter steil bergauf zu einem mit kleinen Felsen durchsetzten Latschenfeld bis zu einem kleinen, ebenen Grasboden. Nun zweigt links der fast ebene Weg durch Latschen zum Sonnenstein ab, dem Endpunkt unserer Wanderung. Von hier hat man eine herrliche Sicht zum Treffauer und den umliegenden Gipfeln.

Rückweg:  wie Hinweg

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthof Bärnstatt (920 m)

November bis Mitte Dezember geschossen, nur im Herbst Mittwoch Ruhetag, Terrasse, Garten, Kinderspielplatz, 18 Betten

Tel.: +43 5358 - 81 13

 

Steiner Hochalm (1257 m)

Im Sommer Jausenstation

 

Kaiser Hochalm (1417 m)

Sechs Wochen im Sommer Jausenstation.

 

6. Zur Bärnstatt

Ausgangspunkt Scheffau, Kirche  Ziel Bärnstatt 918 m

Schwierigkeit leicht, auch für Kinder geeignet

Gehzeit 1½ Stunden Aufstieg, 1¼ Stunden Abstieg, gesamt 2¾ Stunden

Höhenunterschied ca. 230 m

Wegverlauf:

Von der Kirche führt der Weg zuerst leicht bergab durch Wiesen bis zum Seebach. Entlang des Seebaches bergauf durch Wald und Wiesen bis zur Straße zum Hintersteiner See. Nun wendet man sich nach rechts und geht auf der Straße bis zur Leonhardkapelle und zum Gasthof Bärnstatt.

Rückweg:
Von der Bärnstatt talwärts bis zu einer Abzweigung. Hier links abbiegen und über den Steiner Hof und oberhalb des Gaisgrabens wieder zurück nach Scheffau.

Einkehrmöglichkeiten:
Gasthof Bärnstatt (920 m)
November bis Mitte Dezember geschossen, nur im Herbst Mittwoch Ruhetag, Terrasse, Garten, Kinderspielplatz, 18 Betten. Neues Appartementhaus.
Tel.: +43 5358 - 81 13

 

7. Zum Gamsanger

Ausgangspunkt Parkplatz Wochenbrunneralm (1085 m) zu erreichen über eine Mautstrasse von Ellmau aus  Ziel Gamsanger 1840 m

Schwierigkeit überwiegend leicht, jedoch im letzten Teil Trittsicherheit erforderlich! Gehzeit 2½ Stunden Aufstieg, 2 Stunden Abstieg, gesamt 4½ Stunden Höhenunterschied ca. 760 m

Wegverlauf:

Von der Wochenbrunner Alm verläuft der Weg Richtung Gruttenhütte bergauf durch einen Buchenwald. Danach über ein teilweise mit Latschen durchsetztes steiles Schuttfeld. Der Steig führt in einigen Kehren links am Gruttenköpfl (1584 m) vorbei auf den grasbewachsenen Gruttenboden. In wenigen Minuten erreicht man dann leicht ansteigend die Gruttenhütte

(1620 m).

Von hier führt der Weg über einen mit Latschen durchsetzten Grashang bergauf und dann nordwestlich in das große Hochgrubachkar, in das die Ellmauer Halt mit ihrer Südwand abbricht. Durch den mit Trümmern durchsetzten flachen Karboden erreicht man den Gamsanger. Für uns ist es der Endpunkt der Wanderung. Um hier weiterzusteigen ist unbedingt Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und alpine Erfahrung notwendig!

Rückweg:  wie Hinweg

Einkehrmöglichkeiten:

Wochenbrunneralm (1085 m)

Geöffnet bei schönem Wetter, Terrasse, Wildpark, 40 Matratzenlager

Gruttenhütte (1619 m)
DAV-Turner-Alpenkränzchen, geöffnet von Anfang Juni bis Mitte Oktober, kein Ruhetag, kleine Terrasse, 48 Betten, 104 Matratzenlager
Tel.: +43 5358 - 22 42


8. Auf der Gruttenhütte

Ausgangspunkt Wochenbrunneralm (1085 m), mautpflichtige Zufahrtsstrasse, grosser Parkplatz

Ziel Gruttenhütte 1620 m Schwierigkeit nur für gehgewohnte Kinder geeignet Gehzeit 1¾ Stunden Aufstieg, 1½ Stunden Abstieg Höhenunterschied ca. 540 m

Wegverlauf:

Vom Parkplatz bei der Wochenbrunner Alm (1085 m) gelangt man auf breitem Schotterweg leicht ansteigend zuerst durch einen kleinen Wald, dann über Almmatten in einer ½ Stunde zur Gaudeamushütte (1263 m). Oberhalb der Hütte führt der Steig über einen Grashang, durch Buschwerk und Latschen in Richtung Ellmauer Tor. Nach etwas 20 Minuten zweigt links ein Steig durch das „Klamml“ ab (kaminartiger Durchschlupf mit Eisenbügeln)

Anschließend erreicht man in Serpentinen einen steilen Hang, von dem aus sich ein schöner Blick auf das eindrucksvolle „Wilde Schloss“ öffnet. Beim „Wilden Schloss“ handelt es sich um ein ungeheueres Felsmassiv mit Türmen, Spitzen, Höhlen und Balkonen. Nun gelangt man in eine flache Mulde und leicht ansteigend zur Gruttenhütte (1620 m), dem Ziel unsere Wanderung.

Rückweg:  wie Hinweg

Einkehrmöglichkeiten:

Gruttenhütte (1619 m)

DAV-Turner-Alpenkränzchen, geöffnet von Anfang Juni bis Mitte Oktober, kein Ruhetag, kleine Terrasse, 48 Betten, 104 Matratzenlager

Tel.: +43 (0) 5358 - 22 42
Wochenbrunneralm (1085 m)
Geöffnet bei schönem Wetter, Terrasse, Wildpark, 40 Matratzenlager
Tel.: +43 (0) 5358 - 21 80
Gaudeamushütte (1267 m)
DAV-Main-Spessart, geöffnet von Mitte Mai bis Mitte Oktober, kein Ruhetag, Terrasse, 15 Betten, 50 Matratzenlager
Tel.: +43 5358 - 22 62


9. Ellmauer Tor und Hintere Goinger Halt

Ausgangspunkt Wochenbrunneralm (1085 m), mautpflichtige Zufahrtsstrasse, grosser Parkplatz

Ziel Ellmauer Tor 1997 m Schwierigkeit bis zum "Kübel" problemlos, dann für den weiteren Weg zum Ellmauer Tor Trittsicherheit

Gehzeit je nach Kondition - Höhenunterschied ca. 912 m

Wegverlauf:

Vom Parkplatz bei der Wochenbrunner Alm (1085 m) auf breitem Schotterweg leicht ansteigend zuerst durch einen kleinen Wald, dann über Almmatten in ½ Std. zur Gaudeamushütte (1263 m). Nun durch Buschwerk und Latschen ins Kübelklar, weiter bergauf durch ein weites Latschenfeld bis zum „Wilden-Kaiser-Steig“, der vom Baumgartenköpfl (1572 m) Brennender Palven, herüberzieht.

Nun links zum Jubiläumssteig, auf dem es zum Fuß der vorderen Karlsspitze und über eine drahtseilgesicherte Stufe in zwei Absätzen auf das eindrucksvolle Ellmauer Tor (1977 m), geht. Hier ist das Ziel dieser Tour erreicht (Für den weitern Aufstieg rechts zum Gipfel der Hinteren Goinger Halt, 2192 m, ist Schwindelfreiheit und hochalpine Erfahrung erforderlich.)

Rückweg:  wie Hinweg

Einkehrmöglichkeiten:

Wochenbrunneralm (1085 m)

Geöffnet bei schönem Wetter, Terrasse, Wildpark, 40 Matratzenlager

Tel.: +43 5358 - 21 80

Gruttenhütte (1619 m)

DAV-Turner-Alpenkränzchen, geöffnet von Anfang Juni bis Mitte Oktober, kein Ruhetag, kleine Terrasse, 48 Betten, 104 Matratzenlager

Tel.: +43  5358 - 22 42

Gaudeamushütte (1267 m)

DAV-Main-Spessart, geöffnet von Mitte Mai bis Mitte Oktober, kein Ruhetag, Terrasse, 15 Betten, 50 Matratzenlager

Tel.: +43 5358 - 22 62


10. Am Herrenstein

Ausgangspunkt Prama-Parkplatz (837 m) vom Stanglwirt an der Bundesstrasse links auf einem Fahrweg ca. 1,5 km leicht ansteigend zum Prama-Parkplatz am Waldrand (Schranken).   Ziel Herrenstein ca. 1790 m Schwierigkeit leicht, ab dem Baumgartenköpfl nur für gehgewohnte Kinder

Gehzeit 2½ Stunden Aufstieg, 2¼ Stunden Abstieg, gesamt 4¾ Stunden

Höhenunterschied ca. 912 m

Wegverlauf:

Vom Parkplatz leicht ansteigend durch dichten Wald zur Tannbichlkapelle (924 m). Weiter zu einer Weggabelung. Hier links und bald darauf wieder rechts entlang eines Grabens zur Kehre einer Forststraße. Nun zur Abzweigung des „Gildensteiges“. Auf ihm quert man eine Forststraße und den „Jagersteig“. Weiter in Serpentlinen bergauf gelangt man, sich rechts haltend, zum Lehrergrab (Bergsteigergrab) und zum Baumgartenköpfl (1572 m). Von dort über die Wilderer-Kanzel steil ansteigend zum Herrenstein (Herstein). Es handelt sich dabei um eine spitz zulaufende Felswand gegen das kleine Törl zu, hoch oben über der blumenreichen Regalm mit herrlicher Aussicht.

Rückweg:

Zuerst entlang des Aufstieges (Gildensteig) bis zum Baumgartenköpfl hinab. Von dort weiter steil bergab über einen Rücken zur Oberen Regalm (1313 m). Nun gelangt man auf einer Almstraße und einem Wanderweg zum Rehplaikengraben, dann rechts zur Tannbichlkapelle und zurück zum Parkplatz.

Einkehrmöglichkeiten:

Stanglwirt (Biohotel)

Going am Wilden Kaiser

Tel.: +43 5358 - 20 00

11. Zum Fuß der Ackerlspitz

Variante I:

Ausgangspunkt Prama-Parkplatz (837 m) vom Stanglwirt an der Bundesstrasse links auf einem Fahrweg ca. 1,5 km leicht ansteigend zum Prama-Parkplatz am Waldrand (Schranken).  Ziel Wilder-Kaiser-Steig unterhalb der Ackerlspitze Schwierigkeit leicht, auch für gehgewohnte Kinder geeignet

Gehzeit 2¾ Stunden Aufstieg, 2¼ Stunden Abstieg, gesamt 5¼ Stunden

Höhenunterschied ca. 800 m

Wegverlauf:

Vom Parkplatz auf der Forststraße leicht ansteigend zur Tannbichlkapelle. Von hier weiter zu einer Wegkreuzung. Nun nach rechts über Harraslangern zur Graspoint-Niederalm (1075 m). Dann an der unteren Regalm (1003 m) vorbei und danach ansteigend durch den Wald zum Schleierwasserfall oder Granderfall (1200 m) unterhalb der Grander Hochalm. Vom Wasserfall führt links ein Steig am Fuß der Felswände entlang durch einen Wald zu einer Weggabelung (eher mühsam), die man hinter dem Stiegenbachwasserfall erreicht.  Danach steigt man rechts über eine Felsstufe auf einen Almboden und von hier aus links auf einen Grashang. Dann wandert man nach rechts zur Ackerlhütte. Von der Ackerlhütte führt der Weg in Serpentinen über einen zum Teil mit Latschen bewachsenen Hang zum Wilden-Kaiser-Steig unterhalb der Ackerlspitze.

Abstieg:  wie Aufstieg, oder

Variante II:

Entlang des Wilden-Kaiser-Steiges zur Wilderer-Kanzel und zum Baumgartenköpfl (1.572 m). Von dort aus steigt man zur Gaudeamushütte ab. Danach führt ein Weg über die Tannbichlkapelle wieder zum Parkplatz zurück.

Einkehrmöglichkeiten:

Stanglwirt (Biohotel)

Going am Wilden Kaiser

Tel.: +43 5358 - 20 00

 Ackerlhütte (1460 m)

OeAV-Kitzbühel, von Juni bis Oktober an Samstagen und Sonntagen beaufsichtigt, AV-Schlüssel für Selbstversorger, 15 Matratzenlager Tel.: +43 5356 - 64 39 33

Graspoint-Niederalm (1075 m)

Jausenstation

Gaudeamushütte (1267 m)

DAV-Main-Spessart, geöffnet von Mitte Mai bis Mitte Oktober, kein Ruhetag, Terrasse, 15 Betten, 50 Matratzenlager

Tel.: +43 5358 - 22 62


12. Zum Schleierwasserfall

Ausgangspunkt Prama-Parkplatz (837 m) vom Stanglwirt an der Bundesstrasse links auf einem Fahrweg ca. 1,5 km leicht ansteigend zum Prama-Parkplatz am Waldrand (Schranken).  Ziel Granderfall (ca. 1200 m)

Schwierigkeit leicht, auch für Kinder geeignet Gehzeit 1¾ Stunden Aufstieg, 1½ Stunden Abstieg, gesamt 3¼ Stunden Höhenunterschied ca. 360 m

Wegverlauf:

Vom Parkplatz auf der Forststraße zur Tannbichlkapelle. Von hier weiter zu einer Wegkreuzung. Nun nach rechts über Harraslangern zur Graspoint-Niederalm (1075 m). Dann an der unteren Regalm (1003 m) vorbei und danach ansteigend durch den Wald zum Schleierwasserfall (Granderfall, 1200 m) unterhalb der Grander Hochalm.

Rückweg:  wie Hinweg

Einkehrmöglichkeiten:

Stanglwirt (Biohotel)

Going am Wilden Kaiser

Tel.: +43 5358 - 20 00

Graspoint-Niederalm (1075 m)Jausenstation